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Craniosacral-Therapie

Die Craniosacral-Therapie ist ein alternatives, sanftes und tiefwirkendes Behandlungsverfahren, bei dem durch spezielle Handgriffe unterschiedlichste Beschwerden gelindert und die Selbstheilungskräfte des Körpers unterstützt werden. Sie zählt zu den sogenannten manuellen Behandlungsmethoden (lat. ‚manus‘ = Hand).

 

Durch Ihre sanften und einfachen Behandlungsmethoden eignet sich die Craniosacrale Therapie für  Kinder und ältere Personen, sowie für Erwachsene und Menschen mit körperlichen Einschränkungen oder Schmerzen.

Befürworter dieser Therapieform gehen davon aus, dass der Hirnwasserstrom das menschliche Wohlbefinden stark beeinflusst. Liegt eine Veränderung der Hirnwasserströmung vor, gilt dies der Theorie nach als Ursache für bestimmte Symptome und Erkrankungen. Der Therapeut versucht dies durch spezielle Drucktechniken zu beheben und stellt so den normalen Hirnwasserfluss wieder her. Dabei entsteht Heilung, Wohlbefinden und Ausgeglichenheit auf körperlicher als auch auf psychischer Ebene. Die Gesundheit wird so ganzheitlich unterstützt und neue Lebensenergie wird freigesetzt.

 

 

Wo wird die Craniosacral-Therapie angewandt?

 

- Verspannungen

 

- Stressabbau

 

- mentale Balance

 

- Beschwerden des Bewegungsapparates

 

- Durchblutungsstörungen

 

- Kopfschmerzen

 

- Migräne

 

- Speziell bei Kindern: Hyperaktivität, nervöse Tics, Haltungsschäden

 

 

 

Die Behandlung

 

Die Handgriffe des Therapeuten setzen u.a. am Schädel (Cranium) und am Kreuzbein (Sacrum) an, woher sich auch der Name „craniosacrale Therapie“ ableitet. Diese Methode kann sowohl auf körperlicher Ebene als auch psychisch angewandt werden. Mit größter Sorgfalt und Wertfreiheit wird der Persönlichkeit des Patienten begegnet. Während der Therapeut mit dem Körper arbeitet, wird gleichzeitig im Begleitgespräch eine psychologische Auseinandersetzung geführt.

 

Weitere günstige Krankheitsverläufe sind zu erwarten bei: Arthritis, Asthma, Rückenschmerzen, Bronchitis, Kiefergelenksbeschwerden, Sinusitis, Tinnitus, Stress, Depressionen, Verdauungsproblemen, Schulterverspannungen, Hormonellen Störungen, Hyperaktivität, Immunsystem-Störungen, Schlaflosigkeit, Regelbeschwerden, Zerebrale Lähmung, Koliken, Probleme während und nach der Schwangerschaft, Wirbelsäulenverkrümmungen, Sportverletzungen, Sehstörungen und vieles mehr.